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Dr. Simone Bagel-Trah, Vorsitzende des Gesellschafterausschusses und des Aufsichtsrats

Liebe Aktionärinnen und Aktionäre,
liebe Freunde des Unternehmens,

2011 war erneut ein erfolgreiches Jahr für Henkel. In allen Unternehmensbereichen konnten wir deutliche Zuwächse bei Umsatz und Ergebnis verzeichnen sowie unsere Marktpositionen ausbauen. Dies ist insbesondere mit Blick auf die schwierigen Rahmenbedingungen eine ausgezeichnete Leistung. Die Naturkatastrophen in Japan und Thailand und politische Umbrüche im Nahen Osten und in Nordafrika gingen einher mit tiefgreifenden Verunsicherungen der Märkte aufgrund der Schuldenkrise. Hinzu kamen deutlich steigende Preise für Rohstoffe sowie ein fortgesetzt intensiver Wettbewerb in den für Henkel relevanten Märkten. In diesem herausfordernden Umfeld hat unser Unternehmen das Geschäftsjahr 2011 hervorragend abgeschlossen.

Im Namen des Aufsichtsrats bedanke ich mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Henkel für ihren engagierten Einsatz, ohne den diese Ergebnisse nicht möglich gewesen wären. Mein Dank gilt gleichermaßen den Mitgliedern des Vorstands, die das Unternehmen in dieser schwierigen Zeit sehr erfolgreich geführt haben. Auch unsere Arbeitnehmervertreter und Betriebsräte, die die Entwicklung von Henkel konstruktiv begleitet haben, möchte ich in diesen Dank mit einschließen. Ihnen, unseren Aktionären, gilt mein besonderer Dank dafür, dass Sie auch im vergangenen Geschäftsjahr unserem Unternehmen, seinem Management, seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie unseren Produkten und Dienstleistungen Ihr Vertrauen geschenkt haben.

Kontinuierlicher Dialog mit dem Vorstand

Auch im Geschäftsjahr 2011 haben wir die uns als Aufsichtsrat nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben ordnungsgemäß wahrgenommen. So haben wir die Arbeit des Vorstands sorgfältig und regelmäßig überwacht und ihn bei der Leitung und strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens sowie bei wesentlichen Entscheidungen beratend begleitet.

Die Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Aufsichtsrat war durch einen intensiven und vertrauensvollen Austausch gekennzeichnet. Der Vorstand hat uns vollständig und zeitnah informiert und uns ausführlich in schriftlicher und mündlicher Form über die wesentlichen Belange des Unternehmens und seiner Konzerngesellschaften unterrichtet. Hierbei wurden insbesondere die Geschäftslage und -entwicklung, die Geschäftspolitik, die Rentabilität, die kurz- und langfristige Unternehmens-, Finanz- und Personalplanung sowie Investitionen und organisatorische Maßnahmen erläutert. Darüber hinaus wurden im Rahmen der quartalsmäßigen Berichterstattung jeweils Umsatz und Ergebnis für den Henkel-Konzern insgesamt und in den Gliederungen nach Unternehmensbereichen und Regionen dargestellt.

Auch außerhalb von Aufsichtsratssitzungen stand ich als Vorsitzende in einem regelmäßigen Informationsaustausch mit dem Vorsitzenden des Vorstands, so dass der Aufsichtsrat stets über die aktuelle Geschäftsentwicklung und die wesentlichen Geschäftsvorfälle informiert war.

2011 fanden vier turnusmäßige Sitzungen des Aufsichtsrats und des Prüfungsausschusses statt. Die Präsenz bei den Aufsichtsratssitzungen lag im Berichtsjahr bei durchschnittlich 94 Prozent. Kein Aufsichtsratsmitglied hat an weniger als der Hälfte der Sitzungen teilgenommen. Der Prüfungsausschuss tagte bis auf eine Sitzung jeweils vollzählig.

Interessenkonflikte von Vorstands- oder Aufsichtsratsmitgliedern, die dem Aufsichtsrat gegenüber offenzulegen sind und über deren Behandlung die Hauptversammlung zu informieren ist, sind nicht aufgetreten.

Schwerpunkte der Aufsichtsratssitzungen

In allen Sitzungen haben wir die Berichte des Vorstands besprochen und mit ihm die Entwicklung des Unternehmens sowie strategische Fragen diskutiert. Auch haben wir die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die Geschäftsentwicklung von Henkel erörtert.

In unserer Sitzung am 22. Februar 2011 haben wir uns schwerpunktmäßig mit dem Jahres- und Konzernabschluss 2010 einschließlich des Risikoberichts und des Berichts zur Corporate Governance/ Unternehmensführung befasst sowie die Entsprechenserklärung 2011 und unsere Beschlussvorschläge an die Hauptversammlung verabschiedet. Hierüber haben wir im letzten Geschäftsbericht ausführlich berichtet. Ferner behandelten wir in dieser Sitzung Einzelheiten zum Marktauftritt von Henkel und Fragen der Darstellung von Henkel als attraktivem Arbeitgeber.

Themenschwerpunkte unserer im Anschluss an die Hauptversammlung am
11. April 2011 abgehaltenen Sitzung waren neben der allgemeinen Geschäftsentwicklung der einzelnen Unternehmensbereiche insbesondere die aktuellen Entwicklungen in Japan, Ägypten und in Tunesien. Auch haben wir uns mit den Auswirkungen der Rohstoffpreiserhöhungen befasst, ausführlich die Bedeutung des nordamerikanischen Markts für das Konsumgütergeschäft von Henkel und seine Entwicklung diskutiert sowie Fragen zur Umsetzung unserer neuen Vision und Werte erörtert.

Neben der geschäftlichen Entwicklung in den ersten acht Monaten standen strategische Themen im Fokus unserer Sitzung am 27. September 2011. Befasst haben wir uns mit der weiterentwickelten Nachhaltigkeitsstrategie – sie steht unter dem Leitmotiv „Mit weniger Ressourcen mehr erreichen“ –, mit dem Stand und der Struktur der Shared Service Center sowie mit den Effizienzsteigerungen, die mit der Standardisierung von Prozessen und den damit verbundenen Verlagerungen von Aufgaben einhergehen. Ferner haben wir Überlegungen zur zukünftigen strategischen Ausrichtung von Henkel angestellt und auch unsere Informationstechnologie-Strategie mit Blick auf künftige Anforderungen diskutiert.

In unserer Sitzung am 13. Dezember 2011 haben wir auf Basis umfangreicher Unterlagen intensiv die Bilanz- und Finanzplanung erörtert einschließlich der Gewinn- und Verlustrechnung sowie die detaillierten Planungen unserer Unternehmensbereiche besprochen.

Auch haben wir uns in unseren Sitzungen mit Compliance-Fragen und hierbei insbesondere mit Kartellverstößen sowie den diesbezüglichen Entscheidungen der EU-Kommission vom 13. April 2011 sowie der französischen Kartellbehörde vom 8. Dezember 2011 befasst.

Ausschüsse des Aufsichtsrats

Um die uns nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben effizient wahrnehmen zu können, verfügen wir über einen Prüfungsausschuss sowie einen Nominierungsausschuss. Bezüglich der Zuständigkeiten und Zusammensetzung der Ausschüsse verweisen wir auf den Bericht zur Corporate Governance/Unternehmensführung sowie auf die Aufstellung beziehungsweise auf die Seite Ausschüsse des Aufsichtsrats.

Tätigkeit der Ausschüsse

Der Prüfungsausschuss tagte im Berichtsjahr viermal. Die Sitzungen und Beschlussfassungen wurden durch Berichte und andere Informationen des Vorstands vorbereitet. Über die Inhalte und Ergebnisse der Ausschuss-Sitzungen hat der Vorsitzende des Ausschusses das Plenum jeweils zeitnah und umfassend unterrichtet.

Schwerpunktmäßig haben wir uns in allen Sitzungen des Prüfungsausschusses mit der Rechnungslegung der Gesellschaft und des Konzerns einschließlich der Zwischenfinanzberichte befasst und diese mit dem Vorstand diskutiert. Der Abschlussprüfer nahm an den drei Sitzungen, in denen wir die Zwischenfinanzberichte erörtert und gebilligt haben, teil und berichtete ausführlich über die Ergebnisse der jeweiligen prüferischen Durchsicht sowie über alle für die Arbeit des Prüfungsausschusses wesentlichen Feststellungen und Vorkommnisse. Es gab keine Beanstandungen.

Der Prüfungsausschuss befasste sich auch mit dem Rechnungslegungsprozess sowie mit der Wirksamkeit des internen konzernweiten Kontroll- und Risikomanagementsystems und dessen Weiterentwicklung. Ferner nahm der Prüfungsausschuss die Statusberichte des Chief Compliance Officers und des Leiters der Internen Revision entgegen und verabschiedete den Prüfungsplan der Internen Revision, der sich auch auf die Prüfung der Funktionsfähigkeit und Wirksamkeit des internen Kontrollsystems und der Compliance-Organisation erstreckt.

Nach der Wahl durch die Hauptversammlung 2011 beauftragte der Prüfungsausschuss den Abschlussprüfer mit der Prüfung des Jahres- und Konzernabschlusses sowie mit der prüferischen Durchsicht der Zwischenfinanzberichte für das Geschäftsjahr 2011 und legte dabei das Prüfungshonorar fest. Der Prüfungsausschuss überzeugte sich hierbei von der erforderlichen Unabhängigkeit des Abschlussprüfers. Der Abschlussprüfer hat gegenüber dem Prüfungsausschuss erklärt, dass keine Umstände vorlägen, die Anlass gäben, seine Befangenheit anzunehmen.

Der Prüfungsausschuss erörterte unter Teilnahme des Abschlussprüfers in seiner Sitzung am 5. März 2012 den Jahres- und Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2011 einschließlich der Prüfungsberichte, den entsprechenden Gewinnverwendungsvorschlag sowie den Risikobericht und bereitete die entsprechenden Beschlussfassungen des Aufsichtsrats vor. Außerdem sprach er eine Empfehlung an den Aufsichtsrat zu dessen Vorschlag an die Hauptversammlung für die Wahl des Abschlussprüfers für 2012 aus. Hierbei wurde erneut eine Erklärung des Abschlussprüfers zu seiner Unabhängigkeit eingeholt unter Darlegung der im Geschäftsjahr 2011 erbrachten sowie der für das Geschäftsjahr 2012 möglicherweise vorgesehenen nicht prüfungsbezogenen Dienstleistungen. Umstände, die eine Befangenheit des Abschlussprüfers vermuten lassen, bestanden nicht. An dieser Bilanzsitzung des Prüfungsausschusses nahmen auch andere Mitglieder des Aufsichtsrats als Gäste teil.

Die Mitglieder des Nominierungsausschusses haben auf Basis der vom Aufsichtsrat verabschiedeten Ziele für dessen künftige Zusammensetzung die Beschlussvorschläge des Aufsichtsrats für die in der Hauptversammlung 2012 anstehende Neuwahl der Anteilseignervertreter durch entsprechende Empfehlungen vorbereitet.

Effizienzprüfung

Aufsichtsrat und Prüfungsausschuss überprüfen in regelmäßigen Abständen
die Effizienz ihrer Tätigkeit. Dies erfolgt im Weg einer Erörterung im Aufsichtsratsplenum sowie im Prüfungsausschuss auf Basis eines umfangreichen, unternehmensspezifischen Fragebogens. Dieser geht ein auf die hierfür wesentlichen Aspekte wie Vorbereitung und Ablauf der Sitzungen, Umfang und Inhalt der Unterlagen sowie Informationen, insbesondere zur Finanzberichterstattung und Abschlussprüfung sowie zum Controlling und Risikomanagement. Dabei werden auch Fragen der Corporate Governance sowie Verbesserungsmöglichkeiten behandelt.

In den Sitzungen des Prüfungsausschusses am 5. März 2012 und des Aufsichtsrats am 6. März 2012 wurden die Ergebnisse dieser Selbsteinschätzung ausführlich erörtert. Die Effizienz der Tätigkeit des Prüfungsausschusses und des Aufsichtsrats sowie die erforderliche Unabhängigkeit seiner Mitglieder wurden hierbei bestätigt.

Corporate Governance und Entsprechenserklärung

Auch im Jahr 2011 haben wir uns mit Fragen der Corporate Governance befasst. Details zur Corporate Governance der Gesellschaft können dem Bericht zur Corporate Governance/Unternehmensführung entnommen werden, den wir uns inhaltlich zu eigen machen.

In der Sitzung am 6. März 2012 haben wir die gemeinsame Entsprechenserklärung von Vorstand, Gesellschafterausschuss und Aufsichtsrat zum Deutschen Corporate Governance Kodex für 2012 erörtert und verabschiedet. Der vollständige Wortlaut der aktuellen sowie der vorherigen Entsprechenserklärungen ist auf der Internetseite der Gesellschaft eingestellt.

Jahres- und Konzernabschluss, Abschlussprüfung

Der Jahresabschluss der Henkel AG & Co. KGaA und der Lagebericht wurden vom Vorstand nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) aufgestellt, der Konzernabschluss und Konzernlagebericht nach den International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der Europäischen Union anzuwenden sind, sowie nach den ergänzend nach Paragraf 315 a Absatz 1 HGB anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften. Der vorliegende Konzernabschluss befreit von der Verpflichtung, einen Konzernabschluss nach deutschem Recht aufzustellen.

Die von der Hauptversammlung zum Prüfer der Abschlüsse 2011 gewählte KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (KPMG), Berlin, hat den Jahresabschluss 2011 der Henkel AG & Co. KGaA und den Konzernabschluss einschließlich der Lageberichte geprüft. Der Jahres- und der Konzernabschluss haben den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erhalten.

Nach der Beurteilung der KPMG vermittelt der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Henkel AG & Co. KGaA. Der Konzernabschluss vermittelt in Übereinstimmung mit den International Financial Reporting Standards und den ergänzend nach Paragraf 315 a Absatz 1 HGB anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns.

Jahresabschluss und Lagebericht, Konzernabschluss und Konzernlagebericht sowie die Prüfungsberichte des Abschlussprüfers und der Vorschlag des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns der Henkel AG & Co. KGaA lagen allen Mitgliedern des Aufsichtsrats rechtzeitig vor. Diese Unterlagen haben wir geprüft und in der Sitzung am 6. März 2012 im Beisein des Abschlussprüfers, der über die wesentlichen Ergebnisse seiner Prüfungen berichtete, erörtert. Die Berichte des Abschlussprüfers haben wir zustimmend zur Kenntnis genommen. Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses unterrichtete uns in der Plenumssitzung ausführlich über die Behandlung des Jahresabschlusses und Konzernabschlusses im Prüfungsausschuss. Nach dem abschließenden Ergebnis der Prüfung durch den Prüfungsausschuss und unserer eigenen Prüfung sind gegen vorgenannte Unterlagen keine Einwendungen zu erheben. Die vom Vorstand getroffene Einschätzung der Lage von Gesellschaft und Konzern stimmt mit unserer Einschätzung überein. Wir haben den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und Konzernabschluss sowie die Lageberichte in Übereinstimmung mit den Empfehlungen des Prüfungsausschusses in unserer Sitzung am 6. März 2012 gebilligt.

Ebenfalls erörtert und gebilligt haben wir den Vorschlag des Vorstands, den Bilanzgewinn der Henkel AG & Co. KGaA zur Zahlung einer Dividende von 0,78 Euro je Stammaktie und von 0,80 Euro je Vorzugsaktie zu verwenden sowie den Betrag, der auf die von der Gesellschaft zum Zeitpunkt der Hauptversammlung gehaltenen eigenen Aktien entfällt, auf neue Rechnung vorzutragen. Hierbei haben wir die Finanz- und Ertragslage des Unternehmens, die mittelfristige Finanz- und Investitionsplanung sowie die Interessen der Aktionäre berücksichtigt. Wir halten die vorgeschlagene Dividende für angemessen. Auch haben wir in dieser Sitzung unter Berücksichtigung der Empfehlung des Prüfungsausschusses zur Wahl des Abschlussprüfers unsere Beschlussvorschläge an die Hauptversammlung verabschiedet.

Risikomanagement

Mit Fragen des Risikomanagements hat sich nicht nur der Prüfungsausschuss, sondern auch der gesamte Aufsichtsrat befasst. Der Schwerpunkt lag hierbei auf dem Risikomanagementsystem bei Henkel, wobei wir uns über größere Einzelrisiken berichten ließen; bestandsgefährdende Risiken waren nicht erkennbar. Die Struktur und Funktion des Risikomanagementsystems wurde auch im Rahmen der Abschlussprüfung von der KPMG geprüft, und zwar ohne Beanstandungen. Auch nach unserer Auffassung entspricht das Risikomanagementsystem den gesetzlichen Anforderungen und ist geeignet, Entwicklungen, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, frühzeitig zu erkennen.

Veränderungen im Aufsichtsrat und Vorstand

Herr Ulf Wentzien, Vertreter der Leitenden Angestellten im Aufsichtsrat, ist zum 31. Dezember 2011 aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden, und wir danken ihm sehr für seine Mitarbeit. An seiner Stelle wurde mit Beschluss des Amtsgerichts Frau Dr. Martina Seiler zum Mitglied des Aufsichtsrats bestellt.

Im Vorstand gab es im Jahresverlauf eine Reihe von Veränderungen, über die wir zum Teil bereits im Vorjahr berichtet haben. Mit Wirkung zum 1. Januar 2011 ist Herr Jan-Dirk Auris in den Vorstand eingetreten, um den Unternehmensbereich Adhesive Technologies zu führen. Seit 1. März hat Herr Bruno Piacenza die Verantwortung für den Unternehmensbereich Wasch-/Reinigungsmittel übernommen. Er folgt damit Herrn Dr. Friedrich Stara, den wir mit Dank für seine langjährige und erfolgreiche Tätigkeit bei Henkel in den Ruhestand verabschiedet haben. Mit Wirkung zum 1. Oktober 2011 ist Frau Kathrin Menges neu in den Vorstand eingetreten, und wir wünschen ihr viel Erfolg bei der Führung des Personalbereichs. Herr Dr. Lothar Steinebach wird Ende Juni 2012 nach mehr als 30 Jahren bei Henkel in den Ruhestand treten; als sein Nachfolger zur Jahresmitte 2012 wurde Herr Carsten Knobel ernannt. Wir freuen uns besonders, dass alle Neubesetzungen innerhalb des Vorstands mit langjährig erfahrenen Führungskräften von Henkel erfolgen konnten.

Das vor uns liegende Geschäftsjahr 2012 wird genauso wie das Vorjahr große Herausforderungen an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Unternehmensführung stellen. Viele der Themen und Veränderungen, die das Jahr 2011 geprägt haben, setzen sich in diesem Jahr fort. Mit Blick auf die bedeutenden Fortschritte, die unser Unternehmen in den vergangenen Jahren gemacht hat, sehen wir Henkel gut gerüstet und blicken mit Zuversicht auf die weitere Entwicklung unseres Unternehmens.

Wir danken Ihnen, dass Sie uns auf diesem Weg vertrauensvoll begleiten.

Düsseldorf, 6. März 2012

Für den Aufsichtsrat

Dr. Simone Bagel-Trah
(Vorsitzende)

Dr. Simone Bagel-Trah
Vorsitzende des Gesellschafterausschusses und des Aufsichtsrats, hier in der Henkel-„Forscherwelt“ für Kinder

Weiterführende Links

www.henkel-forscherwelt.de

„Wir blicken mit Zuversicht auf die weitere Entwicklung unseres Unternehmens.“